Max(imal) Peinlich

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Max(imal) Peinlich
(Max pinlig)

Was gibt es Schlimmeres als eine Zahnspange, wenn man sich gerade in das neue Mädchen in der Klasse verliebt hat und nicht weiß, wie man damit umgehen soll? Es gibt noch Schlimmeres! Nämlich eine Mutter, die immer das Falsche sagt und gerade dann ins Zimmer stürmt, wenn man der Angebeteten ein Stückchen näher zu kommen verspricht. Da helfen auch die Ratschläge des besten Freundes wenig. Wenn man dann noch selber ständig ins Fettnäpfchen tritt, wird es wirklich schwer. Wie Max es trotzdem schafft, sich in seiner Welt zu behaupten, zeigt der Film mit viel Humor und Liebe zum Detail.

Mit bewegter Kamera und ausgefeilter Farbgebung erzählt die turbulente Geschichte von einem dänischen "Malcolm mittendrin".

Kommentar von Doris

Max(imal) Peinlich hat uns sehr gut gefallen, besonders mochten wir – neben Max – die Figuren der Mutter und die von Max’ Freund Hassan, dem Afghanen. Sehr lustig fanden wir die Szene im Einkaufszentrum, als Max, Ophelia und die Mütter aufeinander treffen sowie die Schlussszene, bei der Max und Esther auf der Schaukel sitzen und beide ihre Zahnspangen auspacken. Manche Peinlichkeiten werden etwas übertrieben dargestellt. Schön fanden wir die Aussage, dass man erkennen muss, wer seine wahren Freunde sind.

 

Dänemark 2008
94 Minuten, Farbe

Regie: Lotte Svendsen
mit: Samuel Heller-Seiffert, Anna Egholm, Ophelia Eriksen, u. a.

empfohlen von
9 bis 14 Jahren

Originalfassung, deutsch eingesprochen

KINO LIEZEN
Sa / 28.11. / 15 Uhr

KIZ RoyalKino
So / 29.11. / 15 Uhr

Lotte Svendsen

Lotte Svendsen