Tahaan

© IDream Production

Tahaan

Weil sein Vater seit Jahren vermisst wird und der Großvater gestorben ist, muss Tahaans Mutter seinen Esel Birbal verkaufen. Der Junge, der in Kaschmir in einem rauen politischen Klima aufwächst, hat fortan nur einen verzweifelten Wunsch: Birbal wieder zu bekommen. Er verdingt sich bei dem alten Händler Subhan Darr und begleitet ihn und Birbal bei seinen Gängen über die Berge und die Grenze. Ohne die Tragweite der Geschehnisse zu verstehen, wird Tahaan in politische Machenschaften hinein gezogen. Seine Unschuld und sein unerschütterlicher Glaube an das Gute bringen ihn am Ende jedoch an sein gewünschtes Ziel.

Inmitten der grandiosen Weite der schneebedeckten Höhen von Kaschmir wird die Geschichte eines Jungen erzählt, die fremdartig und in ihrer Alltäglichkeit doch nah ist.

Kommentar von Thomas, Jakob, Jillian, Hanna, Hannah und Kora

Im Film ging es um Freundschaft und Vertrauen zwischen Mensch und Tier aber auch darum, seine Hoffnung nie aufzugeben. Wir haben erkannt, dass es uns im Vergleich zu Tahaan hier richtig gut geht. Nichtsdestotrotz war Tahaan sehr spannend, besonders natürlich die Schlussszene mit der Handgranate. Schön und berührend war, dass Tahaan seinen Esel wieder bekommen hat, was ihn sehr glücklich macht.

 

Indien 2008
97 Minuten, Farbe

Regie: Santosh Sivan
mit: mit: Purav Bhandare, Victor Banerjee, Rahul Bose, u. a.

empfohlen von
9 bis 14 Jahren

Originalfassung, deutsch eingesprochen

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Do / 26.11. / 10 Uhr

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Fr / 27.11. / 10 Uhr

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Santosh Sivan

Santosh Sivan