Wer? Filme für die Kleinen

Vem? Film för de små

Teddyschwein und ihre Freunde haben viel Spaß miteinander. Sie spielen, streiten und haben sich wieder lieb. Die kurzen Geschichten handeln von kleinen Lebensfragen: Was tun, wenn man im Supermarkt verloren geht? Wie ist es, wenn man einen kleinen Bruder bekommt? Ist man wirklich anders, nur weil man gelb ist? Und gehört meine Oma mir ganz allein?  Es versteht sich von selbst, dass es immer ein Happy End gibt.

 

Ein episodischer Film in zwei Teilen als idealer Einsteiger für künftige KinobesucherInnen. Für den Film wurde der minimalistische Stil der Bilderbücher Stina Wirséns übernommen. Mit wenigen Pinsel- oder Stiftstrichen bringt sie das Wesentliche auf den Punkt, was dem Rezeptionsverhalten sehr kleiner Kinder entgegen kommt.

 



Altersempfehlung: 4+
Schweden 2010
60 Minuten, Farbe
Regie: Jessica Laurén

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Frösche und Kröten

Kikkerdril

„Wenn mein Bruder Froschlaich braucht, um gesund zu werden, bekommt er ihn“, denkt sich Max und zieht gleich los. Zum Glück begegnet er dem Mädchen Jesse, denn einfach ist es für kleine Knirpse nicht, auf sich allein gestellt zu sein. Woher etwa das Fahrgeld für den Bus nehmen? Und was tun, wenn einem ein wilder Fuchs begegnet? Beim Schweine streicheln und Käfer beobachten vergessen die beiden immer wieder den Zweck ihres Ausfluges, aber am Ende landen sie – mit Froschlaich – sicher in Omas Palatschinkenküche.

 

Genaue Beobachtung der Natur, episodische Erzählweise, Musikeinlagen und eine Kameraperspektive auf Augenhöhe der Kinder bieten ideale Voraussetzungen für kleine ZuschauerInnen.



Altersempfehlung: 5+
Niederlande 2009
75 Minuten, Farbe
Regie: Simone van Dusseldorp

mit: Nino Morris den Brave, Whitney Franker, Juul Vrijdag

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Ein Pferd für Winky

Het paard van Sinterklaas

Winky ist erst vor kurzem aus China in die Niederlande gekommen, wo ihr Vater ein chinesisches Restaurant betreibt. Die Auseinandersetzung mit dem neuen Leben und den damit verbundenen kulturellen Brüchen ist für das kleine Mädchen schwer, umso mehr, als die Eltern sehr traditionsverbunden sind. Am liebsten verbringt Winky ihre Zeit auf dem benachbarten Reiterhof, wo sie sich um die Pferde kümmern darf. Als sie in der Schule vom Brauch des Nikolaus hört, steht ihr Entschluss fest: Sie wird sich von ihm ein Pferd wünschen!

 

Aus der Perspektive Winkys wird die Geschichte einer kulturellen Aneignung in kleinen alltäglichen Begebenheiten erzählt und so für jüngere Kinder emotional fassbar gemacht.

 

PUBLIKUMSPREIS, Internationales Kinderfilmfestival Wien 2006



Altersempfehlung: 6+
Niederlande, Belgien 2005
96 Minuten, Farbe
Regie: Mischa Kamp

mit: Ebbie Tam, Aaron Wan, Han Yi, Jan Decleir

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Das Mädchen Wadjda

Wadjda

Wadjda fällt in ihrer strengen Schule nicht nur auf, weil sie abgetragene Turnschuhe trägt. Sie hat auch den Traum, ein Fahrrad zu besitzen, und das ist für ein Mädchen in ihrer Gesellschaft sehr unüblich. Wadjda lässt sich jedoch nicht beirren, schließlich will sie unbedingt ein Rennen gegen den Nachbarjungen Abdullah gewinnen. Um Geld für das Fahrrad zu verdienen, nimmt sie an einem Rezitationswettbewerb von Koranversen teil. Nach harter Vorbereitung gewinnt sie tatsächlich und verkündet bei der Preisverleihung stolz, wofür sie das Geld verwenden will.

 

Im ersten abendfüllenden Spielfilm einer saudi-arabischen Regisseurin wird die alltägliche Einschränkung von Frauen in einer traditionell patriarchalischen Gesellschaft fein beobachtet.

 

FRIEDENSPREIS DES DEUTSCHEN FILMS 2013

GILDE-Filmpreis 2013



Altersempfehlung: 10+
Saudi-Arabien, Deutschland 2012
98 Minuten, Farbe
Regie: Haifaa al-Mansour

mit: Waad Mohammed, Reem Abdullah, Abdullrahman Al Gohani

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Kräheneier

Kaaka Muttai

Als Chinna und Periya eine Werbung für Pizza sehen, ist eines sicher: Dieses unbekannte exotische Gericht müssen sie unbedingt probieren! Für Kinder aus den Slums ist es jedoch nicht einfach, sich das nötige Geld dafür zu beschaffen. Als sie es endlich beisammen haben, wird ihnen der Eintritt in das neue Pizza-Restaurant verwehrt. Neue Kleider müssen her – doch dieses Mal werden die beiden Brüder gewaltsam weggejagt. Jetzt schaltet sich ein Fernsehsender ein, der die Misshandlung der Kinder für eine groß aufgezogene Geschichte nützt.

 

Trotz des ernsten Hintergrunds erzählt der Film auf sehr charmante Weise über zwei Jungen, die in einer ungerechten sozialen Umgebung nicht aufgeben und niemals ihre Würde verlieren. 

 

INDISCHER FILMPREIS: Bester Kinderfilm, beste Hauptdarsteller

PUBLIKUMSPREIS und BESTE DARSTELLER,

Indisches Filmfestival Los Angeles

 



Altersempfehlung: 8+
Indien 2014
98 Minuten, Farbe
Regie: M. Manikandan

mit: Master Vignesh, Master Ramesh, Iyshwarya Rajesh

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Zugvögel

Oiseaux de passage

Cathy bekommt von ihrem Vater zum Geburtstag ein Entenei geschenkt. Als das Küken schlüpft, sitzt Cathys Freundin Margeaux zufällig vor dem Käfig und wird deshalb für das Entenküken zur Mutter. Aber Margeaux sitzt im Rollstuhl, und ihre Eltern wollen das kleine Entlein nicht behalten. Damit es nicht als Leberpastete endet, machen sich Cathy und Margeaux heimlich auf eine abenteuerliche Reise, um den Vogel in der freien Wildbahn auszusetzen. Verfolgt werden sie dabei von ihren überbesorgten Eltern und sogar von der Polizei.

 

Behindertenproblematik und die Rettung eines Tieres vor den Klauen der industrialisierten Tierverwertung – in einem heiteren Roadmovie mit leichter Hand verbunden.

 

PREIS DER JURY, Internationales Kinderfilmfestival Montreal

PREIS DER JURY und ECFA-Preis,

Internationales Kinder- und Jugendfilmfestival Zlin



Altersempfehlung: 7+
Belgien 2015
84 Minuten, Farbe
Regie: Olivier Ringer

mit: Clarisse Djuroski, Léa Warny, Alain Eloy, Myriem Akkhediou

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Regenbogen

Dhanak

Obwohl Chotu blind ist, ist sein Leben nicht traurig. Seine Schwester Pari kümmert sich rührend um ihn und schreibt absichtlich schlechte Noten, um mit Chotu in der gleichen Klasse zu landen. Als Pari ein Plakat sieht, auf dem Sharukh Khan für Spenden für Augenoperationen wirbt, schreibt sie dem berühmten Schauspieler Briefe, jedoch ohne Erfolg. Dann erfährt sie, dass Sharukh Khan 300 km entfernt filmen soll. Mutig begibt sich Pari mit Chotu auf eine Reise durch den Wüstenstaat Rajasthan, denn schließlich hat sie ihrem Bruder versprochen, dass er mit neun Jahren wieder sehen wird.

 

Märchenhaft in seiner Ausrichtung, erzählt der Film in bunten Farben eine wunderbare Geschichte über Geschwisterliebe, die unweigerlich in ein Happy End münden muss.

 

GROSSER PREIS DER JURY, Generation K-plus, Berlinale 2015

PREIS DER KINDERJURY,

Internationales Kinderfilmfestival Wien 2015



Altersempfehlung: 8+
Indien 2015
106 Minuten, Farbe
Regie: Nagesh Kukunoor

mit: Swastik Ram Chavan, Krrish Chhabria, Vibha Chhibber

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Pelé Pinguin

Pelé Pingvin kommer till stan

Als die Fischvorräte am Südpol immer knapper werden, beschließt Pelés Familie, nach Stockholm auszuwandern. Nach einer abenteuerlichen Überfahrt über den Atlantik hat es Pelé in der Großstadt nicht leicht, sich zu integrieren. Er trägt weder die coolen Kleider der anderen Kids, noch spricht er ihre coole Sprache. Da nützt auch nicht, dass er ein großartiger Schwimmer ist und Doppelsaltos vom höchsten Sprungbrett machen kann. Der einzige Lichtblick in dieser schweren Zeit ist das Mädchen Madeleine, die Pelé anders behandelt.

 

In diesem in Bild und Ton außergewöhnlich gestalteten Animationsfilm wird das hochaktuelle Thema der Migrantenproblematik aufgegriffen und für Kinder nachvollziehbar in Szene gesetzt.



Altersempfehlung: 8+
Schweden 2015
72 Minuten, Farbe
Regie: Kenneth Hedenström, Gustav Forsberg

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Operation Arktis

Operasjon Arktis

Beim Versuch, als blinde Passagiere in einem Helikopter heimlich ihren Vater zu besuchen, landen Julia, Sindre und Ida versehentlich auf einer unbewohnten Insel Spitzbergens. Da niemand weiß, wo die Kinder sind, müssen sie allein einen Weg finden, in der eisigen Kälte zu überleben und wieder nach Hause zu kommen. Dabei sind Hunger und heftige Winterstürme nicht ihre schlimmsten Feinde. Auf der Insel gibt es auch ausgehungerte Eisbären. Julia aber muss sich vor allem ihren Ängsten stellen, um sich und ihre Geschwister zu retten.

 

Ein packender Abenteuerfilm, der spannende Action-Szenen gekonnt mit der dynamischen Entwicklung zwischen den Geschwistern verknüpft und niemals unglaubwürdig wird.

 

PREIS DER KINDERJURY und ECFA-Preis,

Kinderfilmfestival Montreal



Altersempfehlung: 9+
Norwegen 2014
95 Minuten, Farbe
Regie: Grethe Bøe-Waal

mit: Kaisa Gurine Antonsen, Ida Leonora Valestrand Eike, Leonard Valestrand Eike

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Der Neue

Le nouveau

Benoît findet in der neuen Schule schlecht Anschluss. Dann verliebt er sich in Johanna, und eine Zeit lang hängt der Himmel voller Geigen. Aber das neue schwedische Mädchen ist begehrt, und bald ist Johanna mehr mit Charles und seiner coolen Clique unterwegs. Mit Hilfe seines Onkels organisiert Benoît eine Party, aber niemand außer den Losern der Klasse erscheint. An diesem Abend begreift Benoît jedoch, dass man mit Losern sehr viel Spaß haben kann. Und blöde Witze über Sex schaffen sie allemal so gut wie Charles.

 

Spritzig, leicht und sehr authentisch erzählt der Film von seinen jungen ProtagonistInnen, die mitten in den Nöten der Pubertät stecken, und nimmt sie dabei immer ernst. 



Altersempfehlung: 12+
Frankreich 2015
85 Minuten, Farbe
Regie: Rudi Rosenberg

mit: Réphaël Ghrenassia, Joshua Raccah, Géraldine Martineau, Johanna Lindstedt

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Stella – Meine kleine Schwester

Min lilla syster

Stella hat in ihrer Familie schon immer die zweite Geige gespielt. Anders als ihre hochtalentierte Schwester Katja ist sie pummelig, ungelenk und nicht mit deren Charme ausgestattet. Stella bewundert Katja, doch ewig hinter dem großen Vorbild nachzuhinken, erzeugt auch Eifersucht. Und dann ist sie ausgerechnet in den Eislauftrainer ihrer Schwester verknallt! Als Stella dahinterkommt, dass Katja an einer schweren Essstörung leidet, ist sie hin- und hergerissen zwischen Loyalität, Verantwortungsbewusstsein und ihren eigenen Bedürfnissen.

 

Sensibel auf Stellas Gefühlswelt eingehend, zeigt der Film, wie viel Schaden es anrichten kann, wenn eine Familie alles dem Talent einer einzigen Tochter unterordnet.

 

GLÄSERNER BÄR, Berlinale 2015



Altersempfehlung: 12+
Schweden, Deutschland 2015
95 Minuten, Farbe
Regie: Sanna Lenken

mit: Rebecka Josephson, Amy Diamond, Annika Hallin

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deutsche Fassung
Stella Janken
Stella Janken

Das Lied des Meeres

Song of the Sea

Seit Bens Mutter kurz nach der Geburt seiner Schwester verschwunden ist, lebt er mit seinem Vater und Saoirse in einem Leuchtturm auf einer kleinen Insel. Eines Nachts entdeckt Ben, dass Saoirse ein Selkie ist, ein Feenwesen des Meeres. Saoirse hat die Kraft in sich, einen alten Fluch aufzuheben, den die Hexe Macha über die magischen Wesen verhängt hat. Die Geschwister brechen zu einer abenteuerlichen Mission auf. Als Saoirse von den Eulen Machas entführt wird, muss Ben allein den gefährlichen Mächten gegenüber treten.

 

Der keltische Mythos von der Verbannung aus Tír na nÓg, der Anderswelt, unter der Regie von Tomm Moore wunderschön animiert und in eine kindgerechte Geschichte gekleidet.

 

BESTER FILM und BESTES DREHBUCH,

12. Irische Film- und Fernsehpreise

PUBLIKUMSPREIS, Internationales Kinderfilmfestival Wien 2015



Altersempfehlung: 8+
Irland, Frankreich 2014
90 Minuten, Farbe
Regie: Tomm Moore

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Konfettiernte

Dorsvloer vol confetti

Katelijne wächst in den achtziger Jahren in einer streng protestantischen Bauerngemeinschaft auf. Als einzigem Mädchen unter sechs Brüdern wird ihren Bedürfnissen von der Familie nur wenig Beachtung geschenkt. Doch Katelijne geht mit wachen Augen durch die Welt und wünscht sich für ihr Leben mehr, als die brave Ehefrau eines frommen Bauern zu werden. Sie möchte etwas lernen. Wird Katelijne der häuslichen Enge entfliehen und ihre Eltern davon überzeugen können, dass sie ein Recht auf ein selbstbestimmtes Leben hat?

 

Die spannende Geschichte einer Jugend zwischen Weizenfeldern, Küchenarbeit und Kirchgängen, nach dem autobiografischen Roman von Franca Treur kongenial verfilmt.

 

BESTER EUROPÄISCHER FILM,

Internationales Kinder- und Jugendfilmfestival Zlin

UNICEF-Preis, Internationales Kinderfilmfestival Wien 2015



Altersempfehlung: 12+
Niederlande, Belgien 2014
100 Minuten, Farbe
Regie: Tallulah Hazekamp Schwab

mit: Hendrikje Nieuwerf, Suzan Boogegaerdt, Steven van Watermeulen

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Familie Weihnacht

Familien Jul

Am ersten Weihnachtsfeiertag entdeckt Hugo einen Elf in seinem Zimmer. Pixy wurde allein zurückgelassen und kann erst wieder an nächsten Weihnachten zum Nordpol zurückkehren. Schnell werden die beiden beste Freunde. Aber wie versteckt man einen Elf ein Jahr lang vor seinen Eltern? Besonders, da Pixy mit Rentieren in einer fremden Sprache spricht, Unmengen an Essen vertilgt, den Menschen gerne Streiche spielt und die Sommerhitze nicht verträgt. Zum Glück hat er immer seinen Elfenschnee dabei, aber dann verliert er ihn.

 

Selbst Weihnachtsmuffel wie Hugos Vater werden diese liebevoll gestaltete Komödie heiß lieben. Für eine vergnügliche Kinozeit für die ganze Familie ist auf jeden Fall gesorgt.



Altersempfehlung: 6+
Dänemark 2014
90 Minuten, Farbe
Regie: Carsten Rudolf

mit: Paw Henriksen, Herman Knop, Pelle Falk Krusbæk

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Ballett Boys

Ballettguttene

Lukas, Syvert und Torgeir teilen eine große Leidenschaft: klassisches Ballett. Gemeinsam erleben sie die Härte eines langen Probentages, die Freude an einer gelungenen Aufführung und die Enttäuschung, wenn man bei einem Wettbewerb nicht erfolgreich ist. Dabei geht es nicht nur um den Tanz und seine Besonderheiten, sondern ganz allgemein um die Frage, wie viel man in einen Lebenstraum investiert und wie weit man bereit ist, auf andere Dinge zu verzichten. Auch wenn die drei Freunde sich gegenseitig unterstützen und anspornen, muss jeder diese Frage für sich allein beantworten.

 

Ausdrucksstark in Szene gesetzte Tanzsequenzen und große Nähe zu seinen jungen Protagonisten auf einem entscheidenden Wegstück ihres Lebens machen den Film nicht nur für Ballettfans spannend.

 

BESTER JUGENDFILM,

Internationales Kinder- und Jugendfilmfestival Oulu



Altersempfehlung: 10+
Norwegen 2014
75 Minuten, Farbe
Regie: Kenneth Elvebakk

mit: Lukas Bjørneboe Brædsrød, Syvert Lorenz García, Torgeir Lund

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Aniki Bóbó – Raus bist du

Aniki Bóbó

Carlitos ist in Teresinha verliebt und setzt alles daran, sich ihre Gunst zu erwerben. Sogar eine Puppe stiehlt er und klettert in der Nacht über die Dächer Portos, um sie seiner Angebeteten zu überreichen. Aber Carlitos hat einen starken Konkurrenten in der Kinderbande: Eduardo, der gewandter und weniger schüchtern ist als er. Die Rivalität zwischen den beiden schaukelt sich immer mehr hoch. Als Eduardo beim Spielen fast von einem Zug überrollt wird, machen die Kinder Carlitos dafür verantwortlich.

 

Der erste Spielfilm des großen portugiesischen Regisseurs Manoel de Oliveira gilt als Beginn des Neorealismus und ist ein kleines Juwel der europäischen Filmgeschichte. Er ist aber auch ein klassisches Beispiel für einen Kinderfilm, bei dem Erwachsene (fast) keine Rolle spielen.



Altersempfehlung: 7+
Portugal 1942
84 Minuten, S/W
Regie: Manoel de Olveira

mit: Horácio Silva, Fernanda Matos, António Santos, Armando Pedro

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